Wenn Sie ein Schwedenhaus aus Fichtenholz beizen möchten, empfiehlt es sich, dies so schnell wie möglich nach der Lieferung zu tun. Unbehandeltes Fichtenholz ist sehr anfällig für Schimmel und Algen. Verwenden Sie dabei eine elastische, dampfdurchlässige Farbe, die die natürlichen Bewegungen des Holzes mitmacht.
Kiefernholz beizt man selten nur einmal. Holzhäuser müssen nach einigen Jahren schließlich erneut gestrichen oder gebeizt werden. Doch was macht man mit der alten Beizschicht? Und sieht das Holz danach noch schön aus? Der Besitzer eines hölzernen Ferienhauses hat es ausprobiert.
Holz imprägnieren sollte ganz oben auf der Liste stehen, wenn Sie ein Holzhaus behandeln. Auch Douglasie muss imprägniert werden. Dies ist unerlässlich, um das Holz widerstandsfähig gegen die schädlichen Einflüsse von Feuchtigkeit und extreme Temperaturschwankungen zu machen. Imprägnierung hält außerdem Schimmel und Holzfäule fern.
Ein Holzblockhaus zu beizen ist mit viel Arbeit verbunden. Runde Balken lassen sich schwerer bearbeiten als flache Bretter. Zeit sparen lässt sich durch den Einsatz einer Farbspritzpistole. Das geht schnell und sorgt für ein schönes, gleichmäßiges Ergebnis.
Eiche beizen erfordert Sorgfalt. Eichenholzprofile fallen nämlich immer ins Auge. Daher sind Farbwahl und Qualität der gewählten Lasur sehr wichtig. Zum Glück gibt es viele Möglichkeiten, wie dieses Blockhaus zeigt.